Benachrichtigung per E-Mail bei Auktionen mit Objekten und Kunstwerken und Sammlungen, die Sie interessieren...

Klicken Sie hier
Restez alertés avec Auction.fr
Logo informations Auction.fr
Historisches

Nach dem Einfall der Barbaren im fünften Jahrhundert, verschwindet der Beruf des Auktionators. Die Auktionen werden von Notaren und Gerichtsvollziehern durchgeführt. Auktionatoren erscheinen erst wieder im 16. Jahrhundert in Europa. Im 18. Jahrhundert, unter der Herrschaft von Louis XVI, erscheint der Name "Versteigerer" und wird auch im Sprachschatz aufgenommen.

Paris wird zur Hauptstadt des Kunstmarktes. In der Zeitschrift "Le Mercure" sind Auktionskalender mit zukünftigen Auktionen und Ergebnisse der letzten Auktionen publiziert. Die Auktionen finden in der Wohnung des Verkäufers statt.

Während der Revolution wird aus dem Verkauf der Möbel des Versailles Schlosses und der beschlagnahmten Güter der Aristokratie Profit gezogen. In dieser Zeit müssen die Auktionatoren wieder weichen und werden durch Notare, Gerichtsvollzieher und Offiziere ersetzt.

Die Briten verkaufen die Sammlungen der emigrierten französischen Adligen. Der Schmuck der Comtesse du Barry wurde 1795 von Christie's verkauft, Sotheby's versteigert die Bibliothe Talleyrands. Unter Napoleon Bonaparte erhalten die Auktionatoren wieder ihr Monopol, zuerst in Paris und in ganz Frankreich unter Ludwig XVIII. Während der Restauration finden schöne und zahlreiche Kunstauktionen in Paris statt.

Im 19. Jahrhundert wird das weitergeführt und Paris, die französische Hauptstadt, wird weltweit die Nummer 1 des Kunstmarkts. Nach dem 1. Weltkrieg wird der Beruf des Auktionators für Frauen durch ein Gesetz vom 20. April 1924 möglich.

Auf der anderen Seite des Atlantiks beginnt der Kunstmarkt mit angelsächsischen Auktionshäusern zu Beginn der 30er Jahre, mit der Gründung des Hauses Park Bernett in New York, das Sotheby's 1965 aufkauft. In den 50er Jahren erreicht das erste französische Autionshaus (bei Drouot) eine jährliche Zuschlagsquote, deren Höhe den Gesamtumsatz seiner englischen und amerikanischen Konkurrenten entspricht. Christie's folgt der gleichen wirtschaftlichen Expansion. Die Auktionshäuser sind an der Börse notiert, eröffnen Filialen in den grossen Hauptstädten der Welt und schaffen internationale Imperien. 1960 Paris verliert seine Stellung als Hauptstadt des Kunstmarkts.

Das Gesetz vom 10. Juli 2000 macht den französischen Markt wettbewerbsfähiger und reformiert den Status der Auktionatoren, die nun innerhalb kaufmännischer Unternehmen versteigern müssen. Nur für Zwangsversteigerungen gilt ihr Monopol.

Einige Zahlen des franzöischen Kunstmarkts:

  • 550 Auktionatoren sind befugt, "den Hammer zu schwingen".
  • 360 genehmigte Auktionen.
  • Drouot vereinigt 70 Auktionshäuser.
  • Der durchschnittliche Preis für einen versteigerten Artikel beläuft sich auf 100 Euros.
Kaufen. Wie kauft man auf einer Auktion?

Ersteigern verlangt ein gewisses Fingerspitzengefühl. Dennoch ist das Verfahren gleich, egal an welchem Ort oder bei welchem Händler.

Auktionshäuser, genannt sociétés de ventes volontaires de meubles aux encheres publiques (SVV), werden vom Conseil bestimmt. Offiziell berufene Auktionshäuser besitzen eine gesetzlich genehmigte Nummer und garantieren Ihnen dadurch die Einhaltung der Rechte. Vor Ihrer Ersteigerung sollten Sie sich vergewissern, dass das Auktionshaus auch über eine solche Nummer verfügt. Um eine SVV zu finden, nach Region oder Fachgebiet, gehen Sie auf die website vom Conseil und klicken < Acheter Vendre aux encheres > oder im Menü < mes outils > rechts im Bildschirm < recherches >, dann < lien de vente >.

Auktionen sind öffentlich, deshalb kann jeder Erwachsene teilnehmen, kaufen oder verkaufen, wenn er verantwortlich handelt und solvent ist.


1 – Vorbereitung der Auktion!

Auktionshäuser, die Sie über Auktion Ihrer Wunsch-Objekte informieren, sind selten. In Frankreich werden jedes Jahr tausende von Auktionen veranstaltet. Dadurch ist es schwierig, alle zu verfolgen und sein Wunsch-Lot nicht zu verpassen. Auf Auction.fr können Sie mit einem einfachen Klick den gesamten Auktionskalender aufrufen. Oder die 900 Online-Kataloge von unseren 77 Partnern einsehen. Auction.fr hilft Ihnen bei Ihrer Recherche. Es gibt einen Service mit Beobachtung und Benachrichtigung für jedes Lot (Objekt, Künstler, Epoche usw.). Dieser service informiert Sie per E-Mail sobald ein von Ihnen gesuchtes Lot in einer zukünftigen Auktion auftaucht. Dann können Sie mit einem Klick die Beschreibung des Lots aufrufen. Sie können 1.000 Objekte beobachten. Wir bieten Ihnen dazu 26 Themen an: Gemälde, Zeichnungen, Grafiken, Skulpturen, Möbel, Tapisserien, Keramik, Design... Wenn Sie einen Künstler, einen Stil oder einen gewissen Typus eines Objekts suchen, dann geben Sie Stichworte in unsere Suchmaschine ein. Abonnieren Sie sich bei unserem Service mit Benachrichtigungen, damit Sie keine Auktion verpassen. Dieser Service bietet Ihnen eine automatische Erneuerung Ihrer Recherchen an. Abonnieren Sie sich für unserem wöchentlichen Newsletter. Damit erhalten Sie jeden Montag einen Überblick mit den Auktionen der nächsten Woche gemäss Ihren Fachgebieten.

Es wird empfohlen, vor der Versteigerung die Gemälde, Möbel und Objekte anzusehen oder sich beim zuständigen Auktionshaus darüber zu informieren. Fotografien ersetzen nicht das Objekt. Ein Besuch der öffentlichen Vorbesichtigung ist empfehlenswert. Sie werden entweder am Vorabend und am Vormittag der Auktion abgehalten. Hier können Sie die Lots sehen und ihren Erhaltungszustand sehen. Während der Auktion stehen die Auktionatoren und alle anderen Mitarbeiter zu Ihrer Verfügung und können Sie beraten. Hier können Sie sich Ihr eigenes Urteil bilden. Auf Nachfrage schickt Ihnen das Auktionshaus eine präzise Beschreibung und Erhaltungszustand des Objekts.

Vor Ihrer Teilnahme an der Auktion sollten sich mit den Auktionsbedingungen, die durchaus von Auktionshaus zu Auktionshaus verschieden sein können, befassen. (Zu jeder Auktion können Sie < Informations sur cette Vente > und < Conditions de Ventes > einsehen.) Diejenigen, die per Ort aufgerufen werden können, präzisieren Ihre Angaben: Mittel und Modalitäten einer Versteigerung, Klauseln, Garantie und Erhaltungszustand des Objekts betreffend, Kostenaufstellung, Zahlungsmodalitäten, Lagerhaltung und Abholung etc.


2 – Wie bei einer Auktion mitbieten ?

Auction.fr îst keine online-Maklerfirma. Die Lots, die wir online zeigen, können Sie nicht direkt online steigern. Um bei einer Auktion mitzusteigern müssen Sie direkt das Auktionshaus kontaktieren.
Zur angegebenen Zeit beginnt die Auktion mit dem Lesen der Verkaufskonditionen. Dann wird das erste Lot versteigert. Jedes Lot wird genau beschrieben und der Limitpreis wird aufgerufen. Damit beginnt die Auktion.

Sie können bei einer Auktion folgendermaßen mitsteigern:

> Sie sind im Saal anwesend und bieten mit.
Wenn Sie während der Auktion anwesend sind, dann können Sie mitsteigern, indem Sie die Summe des vorigen Gebots erhöhen. Sollten eine bestimmte Summe bieten wollen, dann nennen Sie diese mit lauter Stimme. Der Auktionator gibt dem letzten Bieter und dessen Gebot den Zuschlag mit dem Hammer. Sofort danach kommt ein Erfüllungsgehilfe mit dem Schein, " bordereau", auf dem die Lot-Nummer, Beschreibung und Preis stehen. Der Käufer muss seinen Namen und Adresse angeben. Nach der Quittierung des Scheins kann der Käufer sein Lot bezahlen.

> Wenn Sie bei einer Auktion nicht persönlich anwesend sein können.
Wenn Sie bei einer Auktion nicht persönlich anwesend sein können, geben Sie dem Auktionshaus einen Bietauftrag. Auf jeder Liste mit Lots und bei den Lots von Auction gibt es ein Formular mit einem Bietauftrag. Das können Sie ausfüllen und direkt an das betreffende Auktionshaus schicken. Achtung: Einige Auktionshäuser nehmen nur Bietaufträge an, die 48 Stunden vor der Auktion eingegangen sind. Auf dem datierten und von Ihnen signierten Bietauftrag müssen Name, Vorname, Adresse,Telefon, Bankverbindung wie auch Lot-Nummer, Bezeichnung, und Ihr Höchstgebot für jedes Lot stehen. Das Auktionshaus steigert dann kostenlos für Sie bis zum dem von Ihnen angegebenen Höchstpreis. Nach der Auktion werden Sie darüber informiert, ob welche Lose Sie mithilfe Ihres Bietauftrags ersteigern konnten.

> Bieten per Telefon oder im Internet
Wenn Sie direkt am Telefon mitbieten wollen, dann ruft Sie das Auktionshaus während der Auktion, kurz vor dem Aufruf des Lots an. Dazu müssen Sie dem Auktionshaus ein Fax, ein Formular mit einem Bietauftrag schicken. Darauf schreiben Sie die Nummern der Lots, die Sie ersteigern möchten und kreuzen "enchere par téléphone" an. Dieser Service ist kostenlos.


3 – Die Versteigerung beginnt.

In Frankreich ist das Vorgehen sehr leicht. Sie können entweder per Hand ein Zeichen geben oder Ihr Gebot laut mitteilen. Manche SVV vergeben Tafeln mit Nummern, die Sie hochheben. Achtung: Der Auktionator, der < commissaire-priseur >, lässt die Preise in Schritten von 50, 100 1000 ou 10.000 Euros steigen. Diese passt er dem Wert des Objektes oder der Stimmung im Saal an.

Fixieren Sie vorher in Ihrem Geiste ein für Sie geltendes Preislimit. Dazu hilft Ihnen die Vorbesichtigung und die Schätzpreise. Vermeiden Sie während der Versteigerung jede Bewegung, die der Auktionator fälschlicherweise als Gebot deuten könnte. Seien Sie versichert, dass der Auktionator das Spiel kennt und immer wieder die Preise vorher ansagt. Im Laufe der Auktion erkennt er Ihr Gebot, wenn Sie nur leicht die Hand heben oder mit dem Kopf nicken. Saust der Hammer des Auktionators mit dem Ruf < Adjugé ! >, Zuschlag, nieder, dann erhält der letzte Bieter das Objekt. Manchmal werden Objekte auch zurückgezogen, wenn sie den Reserve-Preis nicht erreicht haben. Der Ablauf einer Auktion verläuft in einem ganz gewissen Rhythmus. Beim ersten Mal raten wir Ihnen, kaufen Sie nichts. Schauen Sie sich um, geniesen die Atmosphäre und entdecken Sie die Spielregeln.


4 – Ende der Versteigerung.

Die Auktion ist erst zu Ende, wenn der Hammer des Auktiontors mit dem Ruf < Adjugé ! >, Zuschlag, niedersaust.
Falls Sie als Letzter geboten haben, erhalten Sie das Objekt. Dann kommt der Ausrufer oder ein Erfüllungsgehilfe der SVV zu Ihnen und fragt Sie nach Ihrem Namen. Gleichzeitig möchte er einen von Ihnen unterschriebenen Blanko-Scheck. Dafür bekommen Sie ein Ticket mit der Nummer des von Ihnen ersteigerten Lots.
Falls der Preis des Gebots zu niedrig im Vergleich des Marktpreises liegt oder wenn der Reserve-Preis nicht erreicht wurde, wird das Lot zurückgenommen.

Die Lots werden < au comptant > bezahlt. Sie müssen Ihre Ankäufe sofort nach Auktionsende bezahlen. Wenn Sie nicht bis zum Auktionsende bleiben können, können aber auch einen Erfüllungsgehilfen, den < clerc au proces-verbal >, beauftragen. Ein Auktionshaus kann Ihnen einen Aufschub einräumen, aber das ist fakultativ oder Verhandlungssache.Zahlungen sind binnen 2 Monaten nach Rechnungsdatum fällig. Ersteigerer können den Endpreis bis zu 750 Euros (incl. Aufpreis und MwSt.) in bar entrichten. Für Steuerausländer gelten 3000 Euros. Höhere Summen werden per Scheck, Kreditkarte oder Banküberweisung getätigt. Informieren Sie sich vorher über die Bezahlungs-Modalitäten.

Achtung: Der vom Auktionator ausgerufene Zuschlagpreis, le prix < marteau >, ist ohne MwSt. und Verkaufsprovision. Die Preise sind vom jeweiligen SVV festgelegt und nicht verhandelbar. Jedes Auktionshaus legt sie nach versteigertem Objekt zwischen 10 bis 20 % fest.
Sie können je nach Wichtigkeit der Auktion gestaffelt werden. Zu den Kosten kommt noch der Betrag der Mehrwertsteuer von 19,6 %, mit Ausnahme von Büchern, die mit 5,5 % MwSt belegt sind.

Notes :
- Ausfuhrlieferungen sind von der Mehrwertsteuer befreit, innerhalb der EU jedoch nur bei Unternehmen mit Umsatzsteueridentifikationsnummer.
- Ein ausländischer Kunde mit Umsatzsteueridentifikationsnummer ist von der Mehrwertsteuer befreit. Sobald der Ausfuhrnachweis erbracht ist, wird ihm die Mehrwertsteuer vergütet.

Der < bordereau de vente >, Abrechnung, die dem Käufer vom Auktionator gegeben wurde. Hier sind Beschreibung, Epoche, Masse des Objekts, Katalog-Nummer, sowie Zuschlagspreise und Nebenkosten aufgelistet. Er gilt als offizielles Zahlungs-Dokument und ist obligatorisch. Achten Sie auf seinen Erhalt und die korrekten Daten, die für die Echtheit des Objektes garantieren. Der bordereau gilt als offizielles Zahlungs-Dokument und des Eigentums für spätere Transaktionen oder für eine Versicherung des Objekts.

Wie verkauft man bei einer Auktion ?

Wollen Sie ein Objekt verkaufen, dann müssen Sie lediglich einen Auktionator kontaktieren. Die Auswahl bestimmen Sie nach Ort, Spezialgebiet, Datum, etc.
Auf Auction.fr finden Sie ein Verzeichnis mit französischen und ausländischen Auktionatoren.

Entweder Sie gehen in ein Auktionshaus oder der Auktionator kommt zu Ihnen nach Hause. Er gibt Ihnen eine erste Schätzung, meistens kostenlos. Dann berät er sie, wie Sie Ihr Objekt versteigern lassen könnten. Sie können mit ihm einen Reserve-Preis vereinbaren, unterm dem Ihr Objekt nicht verkauft werden darf.

Sobald die Schätzung erfolgt ist, das Objekt bestimmt und die Auktion definiert ist, müssen Sie einen Verkaufs-Aufrag ausfüllen. Das ist ein Vertrag, mit dem Sie das Auktionshaus beauftragen, ein oder mehrere Ihrer Güter zu verkaufen. Darin müssen Ihre Daten aufgeführt sein, die Beschreibung des zu verkaufenden Objekts, Datum und Ort der Auktion und - wenn bekannt - der Reserve-Preis. Auch die Kosten, bzw. Aufgeld der Versteigerung werden aufgeführt. Die sind freibleibend und manchmal verhandelbar. Sie beinhalten die Vergütung und weitere Ausgaben wie Katalog, Werbung, Expertenhonorar, Transport- und Lagerkosten etc.

Wenn Ihr Objekt einen Käufer gefunden hat, dann erhalten Sie nach der Auktion, innerhalb eines Monats, eine schriftliche Abrechnung über Ihre Verkäufe - Zuschlagpreis abzüglich der weiteren Kosten.
Wenn Ihr Objekt einen Käufer gefunden hat, dann kann das Auktionshaus das Objekt in einer anderen Auktion anbieten oder es Ihnen zurückgeben.

Auktionshäuser: Les Sociétés de Ventes Volontaires ou Maisons de Ventes.

Eine öffentliche Versteigerungen mit einem Auktionator ist ein Plus. Das Makeln auf dem Internet gewährt ihm keine Versicherung seiner Transaktionen.

Der Auktionator verbürgt sich für seine Erfahrung von der Vorbereitung der Auktion, über die Überwachung Ihrer Objekte bis zur Bezahlung der Käufer.
Er übernimmt den Ablauf des ganzen Verkaufsprozesses.

Eine öffentliche Versteigerung mit einem Auktionator garantiert Ihnen Transparenz, Schnelligkeit und Effizienz. Der Preis ist bekannt und nicht verhandelbar.

Ein gerichtlich bestellter Auktionator verbürgt sich für einen seriösen Ablauf der Auktion. Die Auktionshäuser und die Experten sind dem Einlieferer und dem Käufer gegenüber verantwortlich.
Sie verantworten den Preis und die Auslieferung der Objekte.

Falls sich ein Objekt als falsch erweisen sollte, können sie zur Verantwortung gezogen werden. Diese Risiken sind mit Versicherungen abgesichert. Der Käufer trägt fast kein Risiko, denn Authenzität und Zustand des Objekts werden für 10 Jahre garantiert. Dem Einlieferer wird die Bezahlung garantiert.
Die Auktionshäuser müssen eine Versicherung oder eine Bürgschaft vorweisen, das dem Einlieferer die Bezahlung garantiert.

Im Streitfall können Sie nur direkt beim Conseil des Ventes Volontaires de meubles aux encheres publiques reklamieren. Mit dieser Reklamation vor dem Conseil des Ventes volontaires de meubles aux encheres publiques erfolgt keine Vermittlung oder eine Verhandlung Ihrer Streitsache.

Der Conseil ist beauftragt, Gesetzesverstösse oder Missachtungen von Regeln und Obligationen seitens des Berufszweigs zu sanktionieren.

Es handelt sich um eine Instanz, die nicht zivile, kaufmännische oder finanzielle Streitigkeiten regelt. Dafür müssen Sie sich an die Gerichte wenden.
Sie können als Zeuge vor den Conseil geladen werden, aber Sie sind nicht Bestandteil und Sie erhalten dort keinen Schadensersatz.
Der vom Commissaire du Gouvernement berufene Conseil bearbeitet nur Reklamationen seitens der SVV und der Experten. Hier kann er Disziplinarstrafen erteilen.
Auktionen, sogenannte < ventes volontaires de meubles aux encheres publiques > werden von Handels-Gesellschaften organisiert und veranstaltet : von den < sociétés de forme commerciale : les sociétés de ventes volontaires agréées > (SVV).

> Weitere Informationen :

Le Conseil des Ventes : http://www.conseildesventes.com/
Le Conseil des ventes volontaire de meubles aux encheres publiques hat die Aufgabe der Beratung und Betreuung des Berufsstandes in sämtlichen beruflichen Angelegenheiten in wirtschaftlicher, rechtlicher und technischer Hinsicht.

Le Syndicat National des Maisons de Ventes Volontaires : http://www.symev.org/
Le SYMEV ist der Verband der Auktionatoren. Seine Aufgabe ist es Wettbewerbsregeln zu erarbeiten, unlauteren Wettbewerb in Frankreich und Europa zu bekämpfen, durch Öffentlichkeitsarbeit Kontakt zur Presse zu halten sowei für ein günstiges Bild und Ansehen des Verbandes und seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit zu sorgen.

La Chambre Nationale des Commissaires-Priseurs judiciaires : http://www.commissaires-priseurs.com/
Beim CNCPJ sind 437 gerichtlich bestellte Auktionatoren Mitglied. Die Kammer vertritt die Interessen des Berufszweigs gegenüber der Öffentlichkeit.

[RONSARD (Pierre de)]. ?Les Hymnes de P. de Ronsard
Adjugé 175 000 €

15. Mai 2013 - Beaussant-Lefèvre

Ten bottles of Scharzhofberger Riesling Auslese, 1976
Adjugé 4 500 €

03. Mai 2013 - Auctionata