Lot no. 659
Anselm Reyle
Anselm Reyle
Untitled
Yellow plexiglass, gold foil, and acrylic on canvas. 2006. C. 224 x 189 x 5 cm. Signed and dated on the reverse of the canvas.
Reyle verwendet Fundstücke aus vielfältigen Materialien und unterschiedlichen Kontexten, die ihrer ursprünglichen Funktion enthoben und in einen neuen Kontext gestellt werden. Er arbeitet überwiegend in den Medien Malerei, Skulptur und Installation. Zu seinen Malereien zählen seine „Stripe“-, „Material“- und „Foils“-Bilder. Die Werkgruppe der „Stripes“ – wozu das hier abgebildete Werk aus dem Jahr 2006 gehört – führt uns in unterschiedliche Ebenen der Wahrnehmung, erzeugt durch Farbe, Struktur und Haptik. In seriellen Bausteinen, oft auch in Dissonanz aneinandergereiht, erzeugen seine Streifenbilder den Eindruck eines plastischen Reliefs mit einem breiten Spektrum an Oberflächentexturen. Er verwendet Silber- oder Goldfolie, eingefärbte Spiegel, Strukturpasten und Lacke. Die Folie wird zerknittert, zum Teil gerissen und steht in spannungsvollem Kontrast zu den glatten Spiegeln und Farbflächen.
Literatur: Ita Grosenick, The Art of Anselm Reyle, DuMont Verlag, Köln 2009, mit farb. Abb. S. 137.
Winter-Ausstellung, Thomas Ammann Fine Art AG, Zürich, Winter 2011/2012 (keine Publikation); Abstract Vision, Thomas Ammann Fine Art AG, Zürich 2008, mit farb. Abb. Nr. 20. Proveniennz: Galerie Almine Rech, Paris/Brüssel; Thomas Ammann Fine Art AG, Zürich; Privatsammlung, Schweiz.
Anselm Reyle
Untitled
Gelbes Plexiglas, Goldfolie und Acryl auf Leinwand. 2006. Ca. 224 x 189 x 5 cm. Verso auf der Leinwand signiert und datiert.
Reyle verwendet Fundstücke aus vielfältigen Materialien und unterschiedlichen Kontexten, die ihrer ursprünglichen Funktion enthoben und in einen neuen Kontext gestellt werden. Er arbeitet überwiegend in den Medien Malerei, Skulptur und Installation. Zu seinen Malereien zählen seine „Stripe“-, „Material“- und „Foils“-Bilder. Die Werkgruppe der „Stripes“ – wozu das hier abgebildete Werk aus dem Jahr 2006 gehört – führt uns in unterschiedliche Ebenen der Wahrnehmung, erzeugt durch Farbe, Struktur und Haptik. In seriellen Bausteinen, oft auch in Dissonanz aneinandergereiht, erzeugen seine Streifenbilder den Eindruck eines plastischen Reliefs mit einem breiten Spektrum an Oberflächentexturen. Er verwendet Silber- oder Goldfolie, eingefärbte Spiegel, Strukturpasten und Lacke. Die Folie wird zerknittert, zum Teil gerissen und steht in spannungsvollem Kontrast zu den glatten Spiegeln und Farbflächen.
Literatur: Ita Grosenick, The Art of Anselm Reyle, DuMont Verlag, Köln 2009, mit farb. Abb. S. 137.
Winter-Ausstellung, Thomas Ammann Fine Art AG, Zürich, Winter 2011/2012 (keine Publikation); Abstract Vision, Thomas Ammann Fine Art AG, Zürich 2008, mit farb. Abb. Nr. 20. Proveniennz: Galerie Almine Rech, Paris/Brüssel; Thomas Ammann Fine Art AG, Zürich; Privatsammlung, Schweiz.
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(27.37 % on the part of the hammer price exceeding 100,000 EUR)
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